„Total irre. Wer macht sowas?“ Mein Kopf dreht sich ungläubig von links nach rechts, als ich zum ersten Mal von diesen 100-Kilometer-Wanderungen-in-24-Stunden höre. „Niemand, der auch nur annähernd klar im Kopf ist.“ antwortete ich mir selbst. Ich klicke weiter und melde mich zu meinem ersten Wandermarathon auf dem Saar-Hunsrück-Steig ein. Mittelstrecke. 32 Kilometer bin ich noch nie gelaufen, das allein ist schon eine Herausforderung – oder war…

Tipps zur Vorbereitung: 100 km in 24 Stunden wandern
Wie alles begann
Beitragsinhalt
„Hast Du nicht Lust mit uns ein Team zu bilden?“ Die Mail von von Daniela von Wrightsock versetzt mich wieder in den Zustand, als ich zum ersten Mal von diesem Megamarsch hörte. 100 km in 24 Stunden – und da ist ne Anfrage. In meinem Postfach. Ich bat um Bedenkzeit, die sie mir natürlich gewährte. Von da an fing es in meinem Kopf an, zu arbeiten.
Lange Rede, kurzer Sinn – Ihr vermutet es schon: Ja, ich habe zugesagt. Und ich gebe zu, selbst ein bisschen (/viel?) verrückt zu sein, sich das anzutun dieser Herausforderung zu stellen, die ich, ohne im geringsten zu übertreiben, als die sportlichste Herausforderung meines Lebens bezeichnen kann. Was nach dieser Mail und während meiner einwöchigen Bedenkzeit geschah: Ich fing an mir über das Training Gedanken zu machen. Las mich ein. Und sprach mit anderen über diese fixe Idee. Und am Samstag ist es nun soweit. Jetzt sind die Trainingstage gezählt, jetzt wird an der Ausrüstung nichts geändert, weil alles getestet ist. Und wenn Du wissen möchtest, welche Gedanken ich mir für die Vorbereitung gemacht habe, dann lies jetzt weiter.
Wie verhindere ich Blasen bei der Wanderung?
Das war eins meiner ersten Fragen, daher kommt sie auch hier an den Anfang. Gute Ausrüstung bedeutet für mich: so angenehm wie möglich, die 100 Kilometer bestreiten zu können. Ich will weder Blasen an den Füßen, noch Schmerzen an den Schultern – auch nicht frieren oder nass werden. Nur wenn sich mein Körper gut anfühlt, kann der Kopf funktionieren und wenn der stark ist, werden die 100 Kilometer erst möglich. Die Füße sind bei einer Wanderung extrem wichtig, das muss ich sicher nicht erklären. Doch damit sie auch 100 km ohne Blasen und möglichst schmerzfrei durchhalten, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht.
Gute Wandersocken
Die Socken meiner Wahl kommen vom Hersteller Wrightsock: Nicht, weil sie unser Teamsponsor sind (ich kenne sie schon sehr viel länger), sondern weil sie aus eigener Überzeugung für mich die besten sind. So haben sie mir über drei Trekkingtage in Dänemark auch in nassen Schuhen beste Dienste geleistet, sowie über die 5 Trekkingtage in Schweden und auf etlichen kleinen und großen Wanderungen.
Für mich müssen gute Socken
- sehr gut am Fuß sitzen
- niemals Falten schlagen beim Wandern
- Schweiß absorbieren
- Reibung verhindern
Passende Schuhe
Bei den Schuhen meiner Wahl habe ich lange überlegt und probiert. Meine großen Meindl-Wanderschuhe sind zwar super, doch eben leider auch zu schwer für diese Strecke. So probierte ich vier Paar von Salomon, doch alle gingen zurück – die waren entweder zu hart oder die Sohle nervte, weil sie am Rand nicht richtig abschloss. Meine alten Halbschuhe sind acht Jahre alt und einfach durch – also auch keine Option. So versuchte ich VAUDE und war anfangs begeistert – bis ich mit ihnen auf meine erste 50 km Wanderung ging und der rechte Knöchel extrem schmerzte, weil der Schaft zu hoch ist. Wieder auf Null. Dann frug ich Keen an, die mit ihrem Lauf- und Wanderschuh Terradora mein Interesse weckte. Sie schickten mir ein Paar zu und ZACK! Sie sind es. Mit ihnen lief ich blasen- und schmerzfrei meinen zweiten Fünfziger und die Tage drauf zwei Mal 26 bzw. 28 Kilometer – ohne Probleme. Obwohl ich sie eigentlich „nur“ für mein Lauftraining wollte, werden sie mich jetzt auf den 100 km begleiten.
Für mich müssen passende Schuhe
- nirgends drücken
- sich dem Fuß während der Wanderung anpassen
- atmungsaktiv sein
- gute Rutschfestigkeit haben
Fußpflege gegen Blasen an den Füßen
Von guten (passenden) Schuhen und Socken einmal abgesehen: Blasen können sich auch zwischen den Zehen bilden. Um die Füße geschmeidig zu halten, damit sich keine Risse oder Blasen bilden, hat sich Hirschtalg bei mir bewährt. Und das sowohl als Pflege als auch während der Wanderung.

Meine optimale Kombi: Wandersocken von Wrightsock und Schuhe (Trailrunning) von Keen, Marke Terradora
Wie ich für den 100 km Megamarsch trainiere
Mich mich gilt: wandern, wandern und nochmals: wandern. Und dann: schnell wandern. Denn um die 100 km zu schaffen, darf man nicht weniger als 4,25 km/h im Durchschnitt laufen – und die wären ohne Pause! Zwar kamen mir meine Trekkingurlaube in Dänemark beim Fjällräven Classic und beim JOE in Schweden [Video] gerade recht, doch so wirklich vorbereitet, fühlte ich mich danach noch nicht. So musste ich mich auch zuhause vorbereiten.
Diese Strecken wanderte ich bereits
Seit ich am 13. März 2017 die Anfrage von Wrightsock kam, bin ich 654,44 km unterwegs gewesen. Allein 100 km davon in den letzten zwei Wochen. Auch auf Zeit. Wenn ich alles über 20 km als Training betrachte, waren das (nur) 12 Wanderungen. Zwei davon gingen über 50 km, die ich hier und hier getrackt habe. Zu den 50 ist zu sagen: Während ich nach den ersten wirklich fertig und unglücklich mit meiner Zeit war, waren die zweiten schon sehr viel besser. Das motiviert!
So plane ich Trainingstouren
In der Regel liebe ich es, Traumschleifen im Saarland zu entdecken. Doch selten ist mal eine über 20 km, geschweige denn länger. Also plante ich längere Touren selbst – und das geht so:
Seit einiger Zeit bin ich Account-Besitzerin auf komoot.com – seit wenigen Monaten sogar als Pro-Mitglied. Hier kann ich sowohl gps/gpx Dateien importieren als auch eigene Touren kreieren. Da wir hier im Saarland schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dafür mit herrlicher Natur gesegnet sind, kann ich diese über den Dienst wunderbar von Haustür zur Haustür planen – und in der Länge, wie ich sie möchte. Dafür ist nichts weiter nötig, als den Routenplaner auf komoot aufzurufen, die Sportart (wandern) auszuwählen und sich sowohl von den Tipps aus der Community als auch von komoot inspirieren zu lassen. Ist deine Strecke dann fertig, überprüfe die Wegbeschaffenheit und das Höhenprofil, dann speicherst du die Tourenplanung ab. Als Pro-Mitglied kann ich sie mir noch offline auf das Handy laden und mich entspannt durch die Landschaft navigieren lassen.

Tipp: Immer schöne Strecken raussuchen! Hier: Der Bliesgau im Nebel (Saarland)
So verhindere ich das mulmige Gefühl in der Dunkelheit
Es ist zunächst ein komisches Gefühl für mich gewesen, beim Gedanken daran, durch die Dunkelheit zu wandern. Letztes Jahr konnte ich im November Teil einer solchen Nachtwanderung am Litermont sein, was mich einerseits faszinierte und andererseits – HUCH! Da raschelt ETWAS – nervös machte. Wer nichts sieht, hört besser – das ist zunächst ungewohnt. Genau deshalb hatte ich entschieden, am 12. August zu einer Nachtwanderung einzuladen – Training mit sehr viel Spaß und coolen Leuten, also 😀 Einen Rückblick und Bilder gibt´s in diesem Facebook-Post. So viel sei gesagt: es war nicht meine letzte. Jetzt freue ich mich richtig auf die Dunkelheit.

Nachtwanderung auf dem Blies-Grenz-Weg
So verhindere ich muskulöse Beschwerden unterwegs – hoffentlich!
Neben den Wanderungen halte ich meinen Körper fit – und dazu zählt sowohl durch Ausdauer als auch mit Muskelkraft. Für mich ist das Fitnessstudio kein Lieblingsplatz, doch für die Ganzkörperfitness unabdingbar. Nur hier kann ich von der Schulter, den Armen über den Rücken, den Brustmuskeln, zum Bauch, Po, Beine und Füße gezielt trainieren. Nur hier erreiche ich für mich die erforderliche Körperspannung, die mir eventuelle Beschwerden unterwegs, nimmt. Hoffentlich!
Wie ich versuche, Schmerzen zu vermeiden
Achtung: Ich habe Knie!
Es war ganz furchtbar: schon auf meiner Wanderung auf dem Eifelsteig und schließlich bei meiner ersten Wanderung über 30 km tauchten sie auf. Knieschmerzen! Und zwar immer ab ca. 25 km und dann immer so heftig, dass ich nur noch humpeln konnte. Diese Sorte Schmerz ist mitnichten mit einem 100 km Marsch zu vereinbaren, das ist klar. Doch wie lässt sich diese Grenze schmerzfrei ?
Die Antwort zu dieser Frage lag darin, mir zunächst einzugestehen, Unrecht gehabt zu haben. Mein Vorbehalt gegenüber Wanderstöcken war rigoros falsch. Als ich mir im Juni schließlich welche bestellte, ahnte ich noch nicht, welche Hilfe sie mir wirklich geben werden. Meinen ersten Testlauf, mit über 30 Kilometern, lief ich mit ihnen auf dem Wandermarathon auf dem Saarhunsrück-Steig. Schmerzfrei! In Dänemark hatte ich sie dabei, um die 14 kg Gepäck bei guten 25 km schmerzfrei tragen zu können, in Schweden halfen sie mir dabei, die Balance bei 17 kg Gepäck auf steinigen Abschnitten und bei den Flussüberquerungen zu halten. Und auch die beiden 50 km Wanderungen lief ich ohne Knieschmerzen. Hurra!
Was tun, wenn die Füße brennen?
Als ich auf den zweiten 50 km kurz vor meinem Zuhause war, hätte ich schwören können, dass meine Füße bald platzen. Das macht mich bis heute nachdenklich. Schlussendlich hoffe ich, dies mit einer Gel-Schuheinlage und, wenn es dann doch zu sehr weh tut, mit einer entsprechenden Salbe, unterwegs, lindern zu können. Getestet habe ich es nicht, doch ich werde darüber in einem weiteren Blogpost berichten, ob es wirkt.
Schulterschmerzen mag ich nicht!
Wer schon mal länger einen etwas schwereren Rucksack getragen hat, weiß, dass sich dieser nahezu in die Schultern drücken kann. Dass das unheimlich schmerzhaft sein kann, gerade auch, wenn man über 100 km unterwegs sein möchte, brauche ich sicher niemandem erzählen. Mit meinem geschätzten 30 L Rucksack von VAUDE, habe ich einen passenden Rucksack für mich. Er lässt sich fast unbemerkt auf den Hüften tragen und entspannt so die Schultern.
Was soll ich essen und trinken?
Das ganze Thema Ernährung ist für jeden von uns eine Herausforderung. Für die Vorbereitung habe ich jetzt nicht speziell auf meine Ernährung geachtet, zugegeben. Wie immer esse ich, was mir schmeckt und worauf ich Lust habe. Doch während der 100 km wird dies etwas anders sein:
- Vor der Wanderung wird gegessen. Natürlich nicht bis zur Belastungsgrenzem sondern nur so viel, um die Power auf die Straße zu bringen. Der Start ist zwischen 16 und 17 Uhr.
- Um meinen Glukosehaushalt während der Zeit aufrecht zu halten, trinke ich (auch) Isotonische Getränke und esse Power-Riegel
- Die Versorgungsstrationen bieten (Heiß)getränke, Obst und Brötchen an. Außerdem versorgt und das Wrightsock-Supporterteam zusätzlich mit belegten Brötchen, Brezeln und Getränken
- Wenn mein Magen voll mit Nahrung und Wasser ist und ich dennoch merke, dass was fehlt, gibt´s ab und an einen Power Gel Shot.
- Von einem Nahrungsergänzungshersteller (wassn Wort 😀 ) habe ich außerdem über 1.100 Kalorien an vollwertiger Nahrung zum Trinken dabei
- Für die „Belohnungskicks“ für zwischendurch gibt es leckere Schokobonbons
Und nun zum Kopf: Wie motiviere ich mich?
„Man“ sagt, dass die 100 Kilometer vor allem Kopfsache sind und ich vermute, dass sich dieser bei mir ab 50 einschalten muss. Nun bin ich heilfroh, gemeinsam mit einem Team diese Herausforderung anzugehen. Ich freue mich außerdem ganz besonders auf:
Jörg – www.outdoorsuechtig.de
Daniela – www.wander-reporterin.de
Chris – www.kruemelhuepfer.de
Michaela – www.curlylaeuft.de
Leider sind Hans-Joachim (www.anders-wandern.de) und Karin (hikekarin.com) krankheitsbedingt ausgefallen. Euch beiden an der Stelle alles Gute und die beste Genesung!
Dank unserer Sport- und Menthaltcoach Heike Tharun, konnten wir bei ihrem Vortrag die Tücken und Kniffe von Selbstmotivation kennenlernen. Denn eins ist klar: es werden nicht NUR schöne Stunden dabei sein. Die Kunst wird sein, damit umzugehen.
Zu guter Letzt ist eine Sache ebenso sehr motivierend: Unseren Marsch haben wir unter ein Spendenmotto gestellt, begleiten uns Brigitte und R(ud)olf Mahlburg. Sie haben die private Initiative http://laufendhelfen.de gegründet, wofür wir gemeinsam für jeden gelaufenen Kilometer 1 Euro spenden.

Die „coolen Socken“ vom Wrightsock-Team (Foto: Wrightsock)
Wie ich mich zwei Tage vor den 100 km fühle
Am 14. Oktober geht es los und, wie ich neulich auf einem Facebook-Post kommentierte, ist es bei mir eine Mischung aus Angst und Freude. Ja, ich bin „heiß“ auf die 100 km aber ich kenne meinen Körper nun auch so gut, um zu wissen, dass das kein Spaziergang wird. Auch nicht mit dieser Vorbereitung. Lediglich 20 Prozent der TeilnehmerInnen kommen überhaupt ins Ziel… Ob ich eine davon sein werde? Am 15. Oktober, 24 Stunden später, werden wir es wissen. Bitte drückt mir die Daumen: Es ist die sportlichste Herausforderung, meines Lebens.
Offenlegung: Wrightsock ermöglicht mir eine kostenfreie Teilnahme am Megamarsch Frankfurt und bietet darüber hinaus eine zusätzliche Versorgung an Nahrung, Transport von Wechselkleidung und Wandersocken. Keen hat mir für den Megamarsch ein Paar Terradora zur Verfügung gestellt. Meine Meinung über die Veranstaltung und die Produkte ist davon nicht beeinträchtigt. Schließlich lebt lebedraussen! von ehrlicher und authentischer Berichterstattung.
Liebe Bianca,
Daumen sind auf jeden Fall gedrückt 🙂 und so wie es aussieht, soll es ja trocken bleiben, das hilft dem Kopf beim Durchhalten
schon die Annahme und Vorbereitung einer solchen Herausforderung ist ein Erfolg
Liebe Grüße
Sabine
Liebe Sabine,
vielen Dank für‘s Daumendrücken! Ja, das Wetter ist wirklich ein Glücksfall – nicht auszudenken, wenn es die ganze Zeit regnen würde ?
Liebe Grüße,
Bianca
Bitte um einen Nachbericht. Danke! 🙂
Damit kämpfe ich noch mit mir ?
Hallo liebe Sabine,
ich hoffe, du hast den 100 km gut geschafft?! Zunächst einmal aber vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Trotz, dass ich ebenfalls bereits an einem Extremmarsch (Mammutmarsch) teilgenommen habe, konnte ich wirklich einiges mitnehmen. Auch ich habe während meines Marsches Socken von Wrightsock getragen und kann diese wirklich nur empfehlen!
Ich stimme dir voll und ganz zu, die Vorbereitung ist so entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg bei einem solchen Event. Vor allem die Ausstattung und das Training legen den Grundbaustein für die erfolgreiche Teilnahme.
Ich selber berichte seit kurzer Zeit in meinem Blog ebenfalls über meine Erfahrungen in Bezug auf Extremmärsche. Würde mich sehr freuen, wenn du mal vorbei schaust.
Viele Grüße
Jan
Mein Freund und ich werden im Herbst die Alpen überqueren. Wir waren bereits bei der Bergschuhanpassung, damit diese beim Wandern nicht drücken. Danke für den Tipp, gute Wanderstöcke mitzunehmen.
Hallo Bianca,
großen Respekt dafür erstmal sich so einer Herausforderung zu stellen.
Ich selbst bin auch ein Freund davon, auch mal aus seiner Komfortzone rauszuspringen (oder zu wandern ;)).
Mich würde auch interessieren, ob du es geschafft hast. 🙂
Auf jeden Fall hat mich der Artikel angeregt, auch mal in diese Richtung zu denken, also mal abseits von der Anmeldung zu einem Marathon.
Weiter so!
Liebe Grüße
Marcel
Hallo Marcel,
die 100 km habe ich leider nicht geschafft, ich war anfangs einfach viiieeel zu schnell. Ich drücke Dir die Daumen, wenn Du das mal angehen willst 🙂 Viel Spaß dabei! LG Bianca
Hallo,
Wir veranstalten als gemeinnütziger Verein jährlich einen 100 km Marsch im familiären Maßstab (ca. 100 Teilnehmer) wobei wir heuer auch anbieten, als Staffel teilzunehmen – so können sich die Leute an 100 km herantasten, und nach und nach größere Distanzen testen sowie Erfahrung beim Nachtwandern machen. Ich hab die 100 km einmal versucht und auf Anhieb geschafft und einen eigenen Erfahrungsbericht veröffentlicht, ich denke je mehr davon man liest, desto eher findet man individuell treffende Tipps – jeder Mensch ist anders:
https://www.schlacken.com/100-km-in-24-stunden-ein-erfahrungsbericht/
Ich hoffe, manchen hilft’s das durchzustehen, bzw. dieses Wagnis im Vorfeld ausreichend ernst zu nehmen, da gehen einfach zu viele mit die glauben wer 20 km gehen kann schafft auch 100 km.
Ob ich einen zweiten 100 km Marsch in meinem Leben brauche? ich weiß es noch nicht …
Mit sportlichen Grüßen!