ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Die Nächte waren schon knackig kalt als ich Abends am 19. November anfange, meinen Rucksack für das Survival-Training zu packen. Morgen früh um sechs sitze ich bereits im Zug nach Eberswalde – gute acht Stunden Fahrt liegen vor mir. Auch wenn mich so gut wie jeder für verrückt erklärt: Dieses Wochenende in der Survival- und Wildnisschule Lupus kommt gerade zur rechten Zeit. Mein Körper zehrt sich nach Natur und das in sich Hineinspüren. Und er drängt danach, zu einem Ursprung zu gelangen, in dem es nicht mehr um Probleme des beruflichen Alltags geht, sondern um Grenzerfahrungen. Ich gehe früh ins Bett und schlafe schlecht. Wieder mal. Doch die Freude auf das Wochenende in Brandenburg ist grenzenlos.
Im indigenen Survival gibt es kein Überleben ohne inneren Weg. Wie könnte es auch, da es nicht möglich ist, sich ohne tiefes Verständnis vom eigenen Sein und das der anderen Lebewesen eine Nische im Ökosystem zu finden. – Maurice Ressel im Interview vom 15.11.2020
Ankunft im Survival-Camp der Wildnisschule und erste Trainingseinheiten
Beitragsinhalt
Pünktlich um 14:17 Uhr fährt mein Zug in Eberswalde ein und ich lege die letzten Kilometer bis ins Camp im Auto von Maurice zurück. Das Lagerfeuer brennt bereits und Essensduft aus einem darüber hängenden Topf empfängt mich. Maurice zeigt einem weiteren Survival-Teilnehmer und mir das Areal, auf dem wir unsere Zelte aufstellen können. Zwischen kleinen und großen Bäumen, von denen wir später noch mehr erfahren, lege ich das Zelt auf eine weich bemooste Stelle.

Mittlerweile sind schon weitere Teilnehmer eingetroffen – übrigens alle männlich. Was ist denn da los in der Damenwelt? Egal. Ich bin froh darüber, hier zu sein, froh über so nette Gesellschaft, froh über das Feuer, den heißen Tee zwischen meinen Händen und später über die heiße Gemüsesuppe, über die wir uns alle hungrig her machen.
Die Dunkelheit bricht früh an, wie immer, wenn es in den Winter geht. Die Nacht ist sehr klar, der aufgehende Mond ist hell wie eine Straßenlaterne und die Sterne über uns sind ob ihrer Menge atemberaubend schön. Obwohl ich gerne weiter stundenlang die Natur um mich herum bestaunt hätte, ruft Maurice zu unserer ersten Lektion auf: Wir machen Feuer.

Survival-Training 1: Wie macht man Feuer ohne Feuerzeug und ohne Anzünder?
Bevor wir zur Antwort dieser Frage durchdringen, lässt uns Maurice selbst ausprobieren: Wir sollen im Camp geeignetes Material finden, das sich für das Feuermachen eignet. 10 Minuten Zeit haben wir für die Suche und den Aufbau – schnell sind wir in alle Himmelsrichtungen verschwunden. Einer nach dem anderen baut in der Dunkelheit sein eigenes Nest aus brennbaren Materialien und wir sind gespannt: Welches davon fängt wirklich an zu brennen? Wir versagen, trotz Feuerstarthilfe mit dem Streichholz, einer nach dem anderen. Nur zwei konnten ein Feuer entfachen, das nicht kurz darauf wieder ausging.
Das Überleben zu lernen lässt sich am besten, in dem man Natur und Wildnis erlebt. Maurice hatte nach diesem Survival-Training unsere volle Aufmerksamkeit: Was braucht es für ein gutes Feuer? „Zunächst sehr leicht brennbares Material und möglichst viel Volumen.“ Das allerwichtigste jedoch ist eine gute Vorbereitung. „Manchmal hat man nur einen Versuch, das Feuer zu entfachen – und der muss dann sitzen.“
Nach dieser Lektion erweitern wir das Thema und widmen uns dem Feuermachen mit dem Feuerstahl. An meinem Messer ist ein Stahl in den Griff eingearbeitet, dieser ist kurz, funktioniert aber ganz gut. Wieder sammeln wir leicht brennbares Material, darunter auch harzhaltige Birkenrinde. Diese brennen zu lassen, ist nicht sehr schwer, doch als die Übungen schwerer werden, stößt mein Können und mein Material an seine Grenzen und ich gebe auf. Hier macht Übung die Meisterin! Das zeigt uns im Anschluss auch Maurice: mit einem Bogen und Holzbrett entfacht der Survival-Experte ein richtiges Feuer. Wahnsinn!

Survival-Training 2: Werde eins mit dem Wald – der Sitzplatz
Der Sitzplatz ist eine zentrale Methode, um die Abläufe in der Natur zu sehen und zu verstehen und ist einfach erklärt: Man sucht sich einen Platz in der Natur und setzt sich ruhig und für längere Zeit hin. Der Wald wird nach einer halben Stunde wiedererwachen: so tauchen Mäuse, Marder, Rehe und Wildschweine in unmittelbarer Nähe zu dir auf. – Maurice Ressel im Interview vom 15.11.2020
Mittlerweile fängt alles an zu glitzern was nicht nah genug am warmen Feuer ist. Selbst mein Zelt ist von einer zarten Eisschicht bedeckt, als ich mir meine dicke Weste hole und unter die Jacke ziehe. Bei dem Gedanken daran, dass wir uns alle gleich im dunklen Wald verteilen, um an einem Platz für 30 Minuten ruhig zu verharren, wird mir nicht wärmer. Im Gegenteil. Doch genau dafür bin ich auch hier: raus aus der Komfortzone und die eigenen Grenzen kennenlernen. Es wird dieses Wochenende nicht das letzte mal gewesen sein.
Alle Teilnehmer und ich basteln uns mit Stöcken und Birkenrinde Fackeln. Solange wie diese brennen, gehen wir in die Finsternis und verschwinden einer nach dem anderen im Wald. Dann erlischt meine Fackel, es ist stockdunkel. Die Stille umhüllt mich gänzlich und ich suche mit dem Restlicht des Mondes einen sicheren Platz zum Hinsetzen. Die große Buche stützt meinen Rücken, als ich mich auf das mitgebrachte Lammfell vom Camp setze und mich leise zurück lehne. Ich sehe niemanden mehr aus meiner Gruppe und empfinde mein eigenes Verschwinden in diesem Moment.
Entgegen aller Befürchtungen empfinde ich vollkommen innere Ruhe und Wärme hier allein im Wald. Meine Augen haben sich an die Dunkelheit gewöhnt und ich erkenne die Umrisse einzelner Bäume und Sträucher. Vögel machen sich bemerkbar und von irgendwo her höre ich ein leises Rascheln. Eine Maus vielleicht? Mir ist so herrlich warm bis… ein Affe ruft. Moment. Ein Affe? Ich habe gar nicht gemerkt, wie meine Augen zufielen – nun öffne ich sie. Jemand läuft einige Meter an mir vorüber und auch ich erkenne nun, dass der Affenruf Maurice´ Zeichen ist, damit wir uns wieder versammeln. Ich stehe auf und spüre unter den Schuhen schnell wieder den Weg, von dem ich abging – und da war sie auch schon: meine Gruppe. In konzentrierter Stille wandern wir ohne Licht zurück ins Camp.

Survival-Training Wochenende – 2. Tag in der Wildnisschule
Die Nacht war wie erwartet kalt, dennoch hatte ich es kuschelig warm mit meiner selbstgebastelten Wärmflasche aus einer Trinkblase und meinem geliebten Winterschlafsack, in dem ich schon bei -9 Grad Trekkingtouren unternahm. Ich bin heute früh zumindest nicht die letzte, die ans noch kleine Feuer kommt und bei der Frühstücksvorbereitung hilft. Obst schnippeln für das Porridge – lecker! Gestärkt vom Essen geht es weiter mit unseren Trainingseinheiten.
Survival-Training 3: Wir sehen mehr als wir denken!
Die Fokussierung in unserem Alltag ist allgegenwärtig: Auf der Arbeit sind es die Projekte, auf die wir uns konzentrieren, in der Schule ist es der Lernstoff. Den Fokus setzen, sein Ziel verfolgen – dies alles hilft uns dabei, unsere Existenzen zu sichern. „Wir sind als Mensch in der komfortablen Lage, dass wir keine Fressfeinde um uns haben. Doch,“ so führt Maurice weiter aus „im Urwald stehst Du nicht mehr an oberster Stelle.“ Der Survival-Experte erzählt uns die Geschichte von einer Schlange, die ihn fast erwischte. Der weite Blick eines Indies rettete ihm sein Leben.
Indem wir unsere Arme zu allen Seiten führen, erkennen wir den Winkel, den wir mit unseren Augen wirklich wahrnehmen können. Beide Arme habe ich seitlich fast komplett ausgestreckt, bis mein Daumen aus meinem Sichtfeld verschwindet.
Eine kurze Übung versinnbildlicht das Gelernte anschaulich und schüttelt den restlichen Schlaf aus dem Körper. Wir packen unsere Tagesrucksäcke – es geht auf eine lehrreiche Wanderung.

Survival-Training 4: Finde einen Schlafplatz und bereite Dein Nachlager vor
Auf allen vieren ziehen wir los und lernen so eine ziemlich einfache Möglichkeit kennen, sich unterwegs fit zu halten. Selbstverständlich ist Sport in Notsituationen nicht angebracht, doch wer sich fit hält, hat bessere Überlebenschancen. Wir ziehen weiter und entdecken einen kuriosen Hügel, der sich als „natürlicher Schlafsack“ herausstellte. Dieses Nachtlager wird aus viel Laub, Ästen, Zweigen und noch mehr Waldmaterialien erstellt – je dicker es ist, desto eher schützt es vor Wind und Kälte. Ein Astgerippe in der Nähe zeigt eindrucksvoll das Grundgerüst eines solchen Shelters.

Die Vorbereitung eines Nachtlagers beginnt bereits damit, sich einen geeigneten Platz zu suchen. Zu tief darf er nicht liegen, für den Fall, dass es stark Regnen könnte. Zu hoch ist auch nicht gut, da es dort windig sein kann. Auch sollte man sich die Bäume ringsum ansehen, lose Äste können schlimmen Schaden anrichten. Eben sollte der Boden möglichst auch sein, um im Schlaf nicht zu rutschen. An einer Stelle packt Maurice eine silber-goldene Notfalldecke aus, die, so empfiehlt er, immer dabei sein sollte. Übrigens genauso wie Paracord, eine feste Schnur, die leicht ist und für etliches eingesetzt werden kann.
Knotenkunde fand ich nie wirklich spannend, doch seit ich (und jetzt nicht lachen) Makramee für mich entdeckte, finde ich es toll. Knoten sind also nicht nur schön, sondern auch nützlich 😀 Ich schnappe mir mit einem Teilnehmer eine Notfalldecke und mache mich mit den neu gelernten Knoten dran, aus der Decke einen Unterschlupf zu bauen. Das kleine Ding fordert uns heraus und so richtig gut kriegen wir es wohl nicht hin. Dafür hat die andere Gruppe etwas mehr Geschick: sie befestigt zuerst eine Schnur zwischen zwei Bäume und hängt darüber die Notfalldecke, wie ein Dach. Am Ende kann man die Seiten nach dem Wind ausrichten, um noch windgeschützter biwakieren zu können. Fertig!

Survival-Training 5: Wie man im Winter einen Fluss überquert
Als sich Maurice seine Schuhe plötzlich mitten im Wald vor dem schmalen Fluss auszieht, an dem wir gerade ankamen, denke ich noch an einen Scherz. Auch als er von früheren TeilnehmerInnen spricht, die die Flussüberquerung als eine der besten Erfahrungen beim Survival-Training betitelten, zweifle ich an der Ernsthaftigkeit des Vorhabens. Eine Flussüberquerung?! Und ja, ich habe allen Grund dazu: schließlich ist es November und das Wasser hat geschätzt gerade mal drei Grad! Doch der Herdentrieb bringt schließlich auch mich dazu, die Wanderstiefel um den Hals zu hängen und mit hochgekrempelten Hosen Schritt für Schritt durch den Fluss zu waten. Zu meinem Erstaunen ist das Wasser zwar kalt, doch wärmer als ich erwartete.
Meine Füße fangen Feuer, das Blut schießt nur so in die vereisten Venen zurück als ich am anderen Ufer ankomme. Die leichte Taubheit meiner Sohlen lässt mich schmerzlos wie mit Schuhen über den Waldboden gehen – WOW. Wir laufen einen Hang hinauf und setzen uns verteilt auf liegengebliebene Bäume. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, die Füße zu trocknen und zurück in die Schuhe zu stecken – doch ich warte. Als die Faszination ob des Freiheitsgefühlt nach dem eisigen Fußbad abquillt, reibe ich Zehen und Sohle trocken und verpacke sie wieder ordnungsgemäß. In den nächsten Stunden werde ich noch viel Freude über wohlig warme Füße und Beine haben und mir wird klar: es war eine der besten Erfahrungen, die ich jemals gemacht habe.

Survival-Training 6: Wie man Wasser findet und zum Trinken aufbereitet
Die Wanderung tut gut. Endlich ein paar Meter machen – das gefällt mir. Zwischendrin lässt uns der Wald seine kleinen Wunder bestaunen: Spuren von Eichhörnchen, Schnecken, ein Dachsbau und der umwerfend erfrischende Duft von Baumharz. Die nächste Lektion erwartet uns: Es geht auf Wassersuche. Wir sollen nach Pflanzen Ausschau halten, die vermehrt an feuchten Waldstellen wachsen. Abwärts zu gehen ist immer eine gute Idee, um Wasser zu finden, lernen wir. Am Fluss angekommen erklärt Maurice die zwei Arten von Verunreinigungen: die biologische und die chemische. Da ich es auf einer längeren Wanderung bereits mit verunreinigtem Wasser zu tun hatte, höre ich genau hin und lerne: die sicherste Weise, Wasser trinkbar zu machen, ist, es abzukochen.
Praktisch ist hierfür eine geeignete Wasserflasche zu besitzen, die man direkt in ein Feuer legen kann. Maurice befüllt seine und wir suchen anschließend eine geeignete Feuerstelle. Ohne Anweisung ist unser Auftrag nun: genug Brennmaterial zu finden und es ohne Feuerzeug oder Streichhölzer anzufeuern. Alle schwirren aus und schon bald lag dort ein guter Haufen mit Stöckchen, Birkenrinde und weiteres Zundermaterial. Zwei Feuerstähle können wir in unseren Taschen finden und yesss: Nach kurzer Anlaufschwierigkeit brennt ein scheues Feuer. Schnell möchte ich noch eine Fackel schnitzen, doch dann passiert es: Mein Messer trifft meinen Zeigefinger meiner linken Hand – das Blut quillt nur so aus der Wunde. Froh und dankbar darüber, dass jemand in der Gruppe ein großes Pflaster dabei hat, mache ich weiter. Noch weiß ich nicht, dass ich am Montag damit zum Arzt gehen muss.
Das Wasser kocht! Stolz über den Erfolg, ziehen wir weiter. Langsam wird es dunkel.

Zurück im Camp
Zurück am Camp kümmern wir uns um Feuer und ums Essen. Maurice hat für alle Wild-Liebhaber eine riesige Wildschweinkeule besorgt, die in mundgroße Stücke zerlegt wird. Die Jungs schnitzen sich hierfür passende Holzspieße, ich stürze mich hungrig auf die Gemüsekiste. Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Süßkartoffeln, Eier und Walnüsse lege ich in die Glut, bis alles geröstet und durch ist. Es wird gemütlich. Beim Löffelschnitzen muss ich passen, die Geduld fehlt mir dazu. Dafür könnte ich stundenlang dem Feuer zusehen. Ich gähne. Es wird Zeit. Mein Schlafsack umhüllt mich warm und ich falle bald in einen tiefen, zufriedenen Schlaf.

Survival-Training Wochenende – 3. Tag in der Wildnisschule
Seit ich vor einigen Jahren bei einem Outdoor-Kurs Wildkräuter kennenlernte und mit ihnen buk und kochte, fasziniert mich das Thema. Heute werden wir von Marcel, einem Experten in Sachen Survival-Food und Notnahrung in der Natur, lernen, was wir essen und wo wir es finden können. Hierfür ist es nicht mal notwendig, das Camp zu verlassen – alles wächst bereits um uns herum.
In der theoretischen Einführung werden die Pflanzenhierarchien klarer. Vor allem eins ist wichtig: Welche davon sind potentiell überhaupt essbar? Marcel warnt: „Esst niemals eine Pflanze, die ihr nicht kennt!“ Umso wichtiger, dass in einer Notsituation eine stabile Wissensbasis da ist – auch abhängig von einzelnen Jahreszeiten.
Wie gesagt, es ist November und eigentlich hätte ich nicht erwartet, in dieser Jahreszeit essbare Wildpflanzen zu finden. Doch weit gefehlt: gerade jetzt lagern Pflanzen und Kräutern ihre Energie in den Wurzeln. Schöne Beispiele hierfür ist der Löwenzahn und die wilde Möhre. Apropos: Verwechselt Löwenzahn bloß nicht mit der giftigen Butterblume!

In 2,5 Stunden wandelt Marcel mit uns von Kraut zu Kraut, zu Sträuchern und Nadelbäumen mit ihren Nadeln und Tannenzapfen – alles potentielle Nahrung und Energiespender in Survival-Situationen.
Wir hängen an seinen Lippen und die Zeit ist leider viel zu schnell vorbei… Um 14 Uhr werden wir gerufen, es ist Zeit für unsere Feedback-Runde und unsere Urkunde. Ich kann nicht glauben, dass es bald schon wieder nach Hause geht. Fühle mich geerdet und der Alltag ist noch sehr weit weg.

Fazit
Maurice hat als Survival-Experte eine Wildnisschule ins Leben gerufen, die den ganzheitlichen Ansatz fährt, Teil der Natur zu sein. Es geht nicht „nur“ um das Überleben, sondern um das Miteinander von Körper, Survival-Psychologie, Sinnesschärfung, und Überlebenstechniken. Der Respekt der Natur gegenüber war immer spür- und erlebbar, was dieses Survival-Trainingskonzept einzigartig in Deutschland macht.
Nachdem die Urkunden verteilt und ausgefüllt sind, lässt Maurice noch einen kleinen Fragebogen umgehen. Hier können wir uns für weitere Interessensgebiete unverbindlich eintragen. Ich setze mein Kreuz bei Survival-Psychologie und bin gespannt, ob und wann es mich 2021 wieder nach Eberswalde zieht.
Das sieht ja mal spannend aus. Vielleicht mach‘ ich das ja avomwegesrand.deuch mal. Grüße.