Kühl ist es heute früh noch, als ich den Wagen am historischen Kupferbergwerk in Düppenweiler parke. Und ich bin früh dran und ein wenig aufgeregt: Heute ist Pfingstmontag und ich lud die Tage über meine lebedraussen! Facebook-Seite zum gemeinsamen Erlebnis- und Wandertag ein, um zwei saarländische Sehenswürdigkeiten zu erleben: Eine Führung durch das Kupferbergwerk am Vormittag und am Nachmittag eine gemeinsame Wanderung auf der Traumschleife Litermont Gipfeltour, die 2007 als die schönste Deutschlands gekürt wurde. Falls auch Du gerade einen Tagesausflug rund um Beckingen, Nalbach und dem Litermont planst, dann lies Dir die beiden Touren durch, an die ich immer auch weitere Infos gepackt habe. Hier kommst Du direkt zur Wanderung.
1. Teil: Das historische Kupferbergwerk in Düppenweiler
Beitragsinhalt
Tourausstattung für das Bergwerk
Zwei Teilnehmer stehen bereits am Eingang des Infohäuschens, als ich aussteige und auf sie zugehe. Es sind Frank und Cora auch bekannt unter Der Entspannende und Green Shaped Heart, die freudestrahlend am Auto warten. Kurz darauf kommt ein weiterer Wagen auf den Parkplatz: es ist Karl-Rudi, unser heutige Führer für die Führung durch das historische Kupferbergwerk. Aufgeregt ist er, genauso wie ich. Zwar ist er ein sehr routinierter Hase, doch so eine exklusive Tour mit Bloggern und anderen Teilnehmern, dazu noch an Stellen, die ein normaler Besucher nicht zu sehen kriegt, ist auch für ihn nicht alltäglich. Karl-Rudi schließt das Infohäuschen auf und bittet uns herein. Und während tröpfchenweise alle 9 TeilnehmerInnen zu uns treffen, kleidet sich jeder entsprechend ein: ein roter Mantel, ein Helm und, wer mag, noch eine alte Lampe, die man sich – wie früher üblich – in einer Ledertasche um die Schulter hängt.

Frank, Cora und ich (v. li. n. re.) mit unserer Sicherheitsmontur 🙂
Enge, kalte, nasse Stollen
Wir fahren in das Bergwerk ein: Es ist eng hier unten – und kalt. Kleine Mücken wirbeln vor unseren Lichtkegeln, doch Karl-Rudi verspricht, dass es sie weiter drinnen nicht mehr gibt. Wir laufen den Gang entlang, der unter meinen Füßen mit Holz ausgelegt ist – extra für Besucher. Und dann: KLONG! Mein Kopf stößt unvorsichtig an die Decke und ich zucke zusammen: wie gut, einen Helm zu tragen! Ich beuge meine Knie und meinen Rücken weiter nach unten, damit das nicht mehr passiert – doch es passiert noch unzählige Male, während wir Karl-Rudi nachgehen. Noch als wir oben unser Material für die Führung bekamen, schnappte ich mir eine dieser altertümlichen Lampen – und bin jetzt froh darüber. Hier unten gibt es kein Licht an den Wänden und diejenigen, die sich keins nahmen, liefen vor oder hinter mir, um wenigstens noch etwas sehen zu können. Dieses Bergwerk ist wie ein Labyrinth und ich möchte nicht darüber nachdenken, wie es wäre, wenn wir hier verloren gingen. Bilder über die früheren Arbeiter kommen auf, auch die eingekleideten Schaufensterpuppen sollen an die schwere Arbeit hier erinnern. Unsere alte Lampen sind dabei noch ausgesprochen gut, weiß Karl-Rudi zu berichten. Früher waren es kleine Funzeln, die von den Arbeitern selbst mitgebracht werden mussten. So wie auch die Kleidung, die teilweise gerafft sind, um das Bücken und Knien problemlos zu ermöglichen. „Im Winter hatten die Arbeiter oft monatelang kein Licht gesehen. Sie sind Morgens bei Dunkelheit rein und Abends bei Dunkelheit wieder raus.“ Wir erreichen weitere Gänge und der Boden ist steinig und ohne Holzplatten. Hier beginnen jene Wege, die nur wir ausnahmsweise sehen dürfen und ich ahne, wieso: sie sind noch enger und noch niedriger als die davor. Fast gehe ich auf allen Vieren. Platzangst darf man hier nicht haben.

Enge, kalte und nasse Stollen – und absolut dunkel!
Das Übertagegelände beim Kupferbergwerk
Wir fahren nach einer Weile wieder aus und kommen am Hauzeur-Schacht vorbei. Jener Holzbau brach Ende Januar 1995 infolge starker Regenfälle zusammen, woraufhin der Einsturztrichter im Mai selben Jahres ausgebaggert wurde und neue Schachtröhre erstellt wurden. Im November wurde schließlich die Schachtkaue (Schachthaus) über dem neuen Schacht errichtet und noch im selben Jahr dem ersten Betreiber gewidmet, der das Kupferbergwerk von 1723 bis 1730 erfolgreich betrieb. Daher auch sein Name: Hauzeur-Schacht. Bevor wir ein weiteres Mal einfahren, zeigt uns Karl-Rudi die Anlage: sehr gepflegt ist es hier, rundherum wachsen Farne, die extra stehengelassen werden. Auf dem Gelände stehen ein paar sehr alte Gegenstände, wie einen Ochsenkarren, Ölwannen und ein paar Lorebahnen, die früher die Gesteine auf Schienen hinausgefahren haben. Die Barbarakapelle steht majestätisch auf einem Hügel neben einem Stolleneingang (übrigens für jeden zugänglich) – und wir wagen einen kleinen Blick hinein. Karl-Rudi erzählt uns von den Ausgrabungsstätten und einem kuriosen Knochenfund, der uns (oder nur mir? 😉 ) eine kleine Gänsehaut verursacht. Doch, so weiß er ebenso zu erzählen, wurde jener Fund schnell aufgeklärt und ist als Relikt der damaligen Tage identifiziert worden. Etwas außerhalb der Anlage steht außerdem eine über 12 m hohe bergmännische Pyramide, die einen besonderen Blickfang in dem in seiner Form in ganz Südwestdeutschland einmaligen Bergwerksensemble darstellt.

Ein alter Ochsenkarren mit unterschiedlichen Gesteinen, die damals abgetragen wurden.
Die Mystallica im Barbaraschacht
Wir fahren wieder ein und gehen diesmal durch die touristische Attraktion: die „Mystallica“. Eine beachtliche Holzkonstruktion führt uns zurück in den Schacht und Karl-Rudi demonstriert uns dabei die Licht- und Toninstallation auf diesem Abschnitt. Sie soll durch die Elemente Beleuchtung, Musik, Geräusche und Texte eine Brücke zwischen traditioneller Bergwerksbesichtigung und kultureller bzw. touristischer Freizeitgestaltung mit Erlebnis- und Unterhaltungsanspruch führen. Lange können wir aber nicht ruhig zuhören, überhaupt ist es sehr viel netter, Karl-Rudis Erzählungen zu lauschen, die er so leidenschaftlich vorträgt in einer wohl niemals endenden Wissensquelle. Eine Holztreppe führt uns hinab, vorbei an Ausstellungsstücken wie weiteren Schaufensterpuppen und eine Übersicht von hier abgebauten Gesteinen. Im Stollen selbst führen uns gut ausgebaute Wege in einen kleinen Raum, der damals als Aufenthaltsraum für die Arbeiter genutzt wurde. Auch hier ist es duster, doch zumindest gibt es zwei Sitzbänke und eine von der Decke hängende Tischplatte. Mich gruselt es bei der Vorstellung, dass hier Menschen ihre Pause „genossen“ – Tag für Tag. Wir gehen bedächtig weiter und gelangen an einen der vielen Wasserhöhlen, in denen gerne auch mal Taucher gehen würden, wie uns Karl-Rudi erzählt. Natürlich ist das aufgrund der Sicherheit nicht möglich, doch schön anzusehen sind sie allemal. Hier und da ertönt die Computerstimme und erzählt mehr darüber, wie hier gearbeitet wurde.

Mystallica Ausstellung im Barbaraschacht

Hier geht es tief runter in den Schacht – in Begleitung der Mystallica Ausstellung

Neben Kupfer wurde auch Silber und Blei abgebaut.

Der Pausenraum mit hängendem Tisch für die damaligen Arbeiter im Stollen

Man trifft im Kupferbergwerk immer wieder auf tiefe Höhlen in denen sich Wasser ansammelt.
Die Geschichte des Kupferbergwerks Düppenweiler
Ein Bauer namens Junkmann hatte beim Pflügen einen Stein gefunden, der besonders schimmerte. In diesem Stein war Kupfer und mit diesem Fund wurde wenig später das Bergkwerk von Remacle de Hauzeur, eingerichtet. Damals wurden bis zu 300 Bergleute beschäftigt, die zu nahezu unmenschlichen Bedingungen arbeiteten. Auch hatte das Bergwerk mit einem großen Problem zu kämpfen: Wasser. Es drang teilweise so viel Wasser ein, dass ein Pferdegöpel installiert werden musste, um es herauszubefördern. Später wurde das Bergwerk einer Zwangsstillegung unterzogen. Über 20 Jahre später, 1757, wurde das Bergwerk verpachtet und nur kurz darauf wieder stillgelegt. Auch danach stießen neue Partner 1769 auf hohe Kupfervorkommen, doch auch Franz Georg von Zandt und sein Partner de Gersonne scheiterten am Problem des eindringenden Wassers. 1824 bis 1828 unterlag das Kupferbergwerk der Leitung der Dillinger Hütte, die zwar erfolgreich abgrub, es sich trotzdem aber nicht lohnte – auch wieder wegen des Wassers. 1916 wurde das Bergwerk dann endgültig stillgelegt und man entschied im 20. Jahrhundert, aus dem ehemaligen Kupferbergwerk ein Besucherbergwerk zu machen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Das Historische Kupferbergwerk Düppenweiler öffnet seine Pforten für Gäste Mitte März. Ab Mitte März ist das Besucherbergwerk bis Mitte Januar offen:
- jeden Freitag, Samstag und Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr
- an allen Feiertagen außer Weihnachten und Silvester
- Festen Führungen gibt es um 14.00 Uhr, 15.00 Uhr und 16.30 Uhr oder nach Vereinbarung. Mittwochnachmittags sind keine Führungen möglich.
- In der zweiten Januarhälfte, im Februar und in der ersten Märzhälfte ist das Bergwerk geschlossen.
- Kontakt: 06832/800011 oder 06835/55-105
Führung unter Tage mit der Licht- und Toninstallation „Mystallica“:
- Erwachsene 5 Euro
- Kinder, Schüler und Studenten 4 Euro
- Gruppen ab 20 Personen 4 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder.
Übertageführungen durch das gesamte Bergwerksgelände und die neue Kupferhütte: 4 Euro.
Kombipreis für beide Führungen zusammen: „Mystallica“ unter Tage, über Tage-Rundgang mit Kupferhütte: 8 Euro (Ermäßigung für Kinder, Schüler und Studenten sowie Gruppen analog der Regelung für Führunge unter Tage)
Adresse des Besucherbergwerkes
Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler
Piesbacher Straße 67
66701 Beckingen-Düppenweiler
Weitere Informationen zu den Besichtigungsterminen gibt es immer aktuell unter Beckingen Tourismus nachzulesen.

Eingangsschild des Kupferbergwerks in Düppenweiler
2. Teil: Die Traumschleife Litermont Gipfeltour
Kaum sind wir aus dem Stollen draußen, stoßen wir, noch in unseren Rotkitteln laufend, auf die Wandergruppe, die sich zur Litermont Gipfeltour anschließen möchte. Und nach einem kleinen Schlenker in Sachen Bergwerksgeschichte und einer kurzen Umzugssession, können wir schließlich los – bei herrlichstem Wanderwetter <3 Da wir nicht den offiziellen Einstieg der Gipfeltour wählen und Karl-Rudi uns nicht die ganze Zeit begleiten kann, sind wir kreativ und wählen so die schönste Strecke zum Gipfel hoch. Jene Gipfeltour ist etwas ganz besonderes für mich, denn sie stand schon einige Monate auf meiner Wunschliste. 2007 wurde sie mit über 94 Wanderpunkten zur schönsten Wanderroute Deutschlands gekührt und ich bin mächtig gespannt darauf, was uns hier erwartet.
Der Buchenhallenwald
Es ist hier wirklich erstaunlich, denn jedes lautere Wort wird als Echo zurückgeworfen… Als „Hallenwald“ bezeichnet man diese Art von Buchenwaldung, weil man den Eindruck hat, man wäre in der Halle eines großen Tempels. Es dominieren 150- bis 180-jährige Buchen sowie 130-jährige Kiefern und Traubeneichen. Karl-Rudi erklärt uns, dass man nicht genau wisse, woher der Name kommt: entweder, weil das Buschwerk der Bäume so hoch und voll ist, dass es von unten aussieht wie ein Tempel, oder des Echos wegen. Ich vermute beides und wandere staunend durch diese atemberaubende „Baumhalle“, die uns geradewegs zum Grauen Stein führt.

Im Buchenhallenwald
Der Graue Stein
Ich haue mir auf mein Bein. Diese Mistfiecher an Mücken verfolgen mich unaufhaltsam und ich habe natürlich das Mückenspray nicht dabei. Karl-Rudi lenkt mich kurz darauf ab und erklärt, vor welcher geologischen Besonderheit wir hier stehen. Beim Grauer Stein handelt es sich um einen vulkanischen Monolith mit fast reinen Quarz- und etwas Eisenanteilen. Jener Stein wurde als zäh fließendes Magma an die Erdoberfläche gedrückt – anders als viele andere, die herausgeschleudert wurden. Daher ist er eine echte Seltenheit. An diesem Ort feierten Kelten früher geheimnisvolle Riten, weshalb er als magischer Ort gilt und woher er auch seinen weiteren Namen erhielt: „Druidenstein“. Wer mehr über die Sagen rund um den Litermont wissen möchte, dem empfehle ich auch meinen Artikel: Wilde Ritter und haarige Monster: schraurig-kalter Litermont Sagenweg

Der Graue Stein wird auch Druidenstein genannt und ist einer der magischen Orte hier am Litermont.
Auf dem Gipfel des Litermonts
Die Sonne steht mittlerweile direkt über uns und die Gruppe kommt so langsam ins Schwitzen. Die Steigung wird immer steiler, wenigstens spenden uns die Bäume weiterhin noch Schatten. Unser Ziel ist der Gipfel des Litermonts auf 414 m. Ich war in einer dunklen Winternacht schon einmal hier und erkenne trotzdem einiges wieder: das Gipfelkreuz, das zu Ehren der Margarete vom Litermont hier aufgestellt wurde und wo man eine unglaubliche Aussicht über das Saartal bis nach Frankreich genießen kann. Hier oben befindet sich außerdem ein Weidendom, der gerne für Hochzeiten genutzt wird sowie eine optische Telegrafenstation – einem Nachbau, da 1814 das Original von preußischen Truppen zerstört wurde. Und ja, es ist funktionsfähig und kann sogar besichtigt werden.
Hier oben rasten wir einen Augenblick und Karl-Rudi holt ein sehr altes Märchenbuch hervor, das im saarländischen Platt geschrieben ist. Wir setzen uns und lauschen andächtig die Geschichte eines hungrigen Wolfes. Als nichtgebürtige Saarländerin muss ich dabei sehr genau hinhören, um alles zu verstehen. Doch selbst die SaarländerInnen um mich tun sich manchmal schwer und wir sind immer wieder dankbar über die ein oder andere Übersetzung von Karl-Rudi 🙂

Am Gipfelkreuz gewährt es den Wandernden einen Ausblick bis ins Primstal und nach Frankreich.

Im Weidendom beim Gipfelkreuz werden auch Trauungen abgehalten.
Das Froschparadies
Auf dem Gipfel trennen sich nun unsere Wege: ein Teil der Gruppe geht die Gipfeltour weiter und Karl-Rudi entscheidet sich der Füße wegen, alleine zurückzugehen. Bedauerlicherweise ist die Himmelsleiter auf der Wanderung heute gesperrt, was nicht nur zu anfänglicher Verwirrung ob der Route führt, sondern auch dazu, denselben Weg ein paar Meter zurückzugehen, bevor wir wieder auf die offizielle Route treffen.
Kaum sind wir auf dem neuen Pfad angekommen, geht es steil die Treppe herunter und vorbei an einer gruseligen Teufelsskulptur, von dessen Bedeutung ich leider nichts weiß. Wir passieren eine Ausstellung alter Farmwerkzeuge und kommen dann bald zum nächsten Highlight: dem Froschparadies. Am Eingang dieses Teilweges steht ein großer Frosch mit Krönchen, also nicht zu übersehen. Es geht schließlich wieder bergab und das nicht nur kurz – ich ahne, dass wir die Höhe später wieder machen müssen, doch zuvor genießen wir die Landschaft, die sich uns auftut. Das Froschparadies war eine ehemalige Sandgrube mit einem Feuchtbiotop auf der Talsohle und ist heute das Zuhause unzähliger Frösche, die wir auch gut hören können. Verträumt schlängelt sich der Steg auf dem Feuchtbiotop entlang und hinterlässt in mir den Eindruck eines besonderen und natürlichen Stückchen Erde. Ganz wundervoll <3

Was auch immer dieser Teufel hier bedeuten mag: ich möchte ihn nicht in der Nacht sehen 😉

Eingang zum Froschparadies

Es schlängelt sich ein hübscher Steg durch das Froschparadies.

Nach dem Abstieg folgt der Aufstieg – anstrengend, aber dafür mit toller Aussicht 🙂
Unberührte Natur entlang des Piesbachs
Und als hätte ich es nicht geahnt: die Treppen hoch werden dann nochmal sehr sportlich. Kein Wunder, dass das Wanderinstitut die Gipfeltour als „Mittelgebirgsweg“ kategorisierte! Wir machen oben eine kurze Verschnaufpause und saugen nochmal Sauerstoff auf, bis wir über herrliche Pfade entlang wandern. Kurz überlegt sich ein Teil unserer Gruppe, ob sie nicht besser abbrechen sollen, die Hitze und die Anstrengung sind nicht jedermanns/-fraus Sache. Doch nichts da: alle gehen weiter! Zum Glück, denn diese Strecke finde ich persönlich ganz besonders schön: Entlang am Piesbach gehen wir auf sanftem Waldboden und unter schützendem Blattwerk. Dieses Grün hier ist teilweise atemberaubend und ein Genuss für die Augen. Genauso wie die unzähligen Holzbrücken, die hier immer wieder das Wasser kreuzen und die sich ursprünglich in die Landschaft einbetten.
Nach rund 13 km (der offizielle Weg ist ca. 9 km lang), kommen wir wieder am Kupferbergwerk an. Ein wenig erschöpft aber sehr glücklich, über einen gelungenen Tag, mit viel Natur, Kultur und Bewegung 🙂

Naturbelassene Pfade am Piesbach

Über viele Brücken musst Du gehn´ – auch hier auf der Litermont Gipfeltour.
Eckdaten und Wanderkarte zur Litermont Gipfeltour
Einkehrmöglichkeiten am Litermont
Margret´s Bauernstube
Litermontstraße 22
66701 Beckingen
Tel.: +49 (0)6832 / 800 804
E-Mail: info [ät] margrets-bauernstube [PUNKT] com
Website: www.margrets-bauernstube.com
Küche an Sonn und Feiertagen durchgehend von 12 Uhr bis ca. 18 Uhr geöffnet.
Hotel Restaurant Litermont
Am Litermont 40
66809 Nalbach
Tel: 06838 5155200
Website (Restaurant): www.hotel-restaurant-litermont.de
Küche Samstag und Sonntag:
12:00 Uhr bis 14:30 Uhr
und von 17:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Weitere Blogbeiträge zum Wander- und Erlebnistag am Litermont
- Mupinet | Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler
- Rukhi | Der exklusive Wander- und Erlebnistag am Litermont in 20 Bildern | Traumschleife Gipfeltour und Kupferbergwerk
Offenlegung: Eigentlich gibt es nicht viel offenzulegen, außer, dass Karl-Rudi Willhelm meinen Beitrag zur Nachtwanderung am Litermont auf lebedraussen! fand und mir spontan eine Führung im Kupferbergwerk anbot. Ich habe daraus dann ein kleines Event gemacht, wo dann alle ihren Spaß daran hatten (hoffe ich ;)). Wenn Du auch Lust hast, an Erlebnisveranstaltungen dabei zu sein, dann folge meiner Facebook-Seite, wo ich hin und wieder Veranstaltungstermine poste. Alternativ abonniere meinen Newsletter, um immer Up-To-Date zu sein 🙂
Ein toller Beitrag von einem tollen Tag 🙂 ich hatte auf jeden Fall sehr viel Spaß und kann das Nachmachen nur empfehlen!
VG Bianca
Vielen Dank für das Kompliment und ich freue mich sehr, dass Du viel Spaß an diesem Tag hattest – ebenso wie ich 🙂
Liebe Grüße,
Bianca
Hallo Bianca !
Dein Beitrag ist phantastisch!!! Nur glaube ich, dass Du mich zu oft und zu schmeichelhaft erwänt hast. ich selbst war nicht so ganz mit mir zufrieden; aber trotzdem Danke.
Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.
Mit ganz lieben Grüßen Karl-RudDeine
PSDeine Berichte über die Nordlandreise habe ich mit Interesse verfolgt und Dich einwenig beneidet. Spitze!!!!
Hallo lieber Karl-Rudi,
sei nicht so kritisch mit Dir – wir waren ALLE (ausnahmslos!) begeistert von Dir und der Tour 🙂 Wirklich! Würde mich freuen, wenn wir uns mal wieder über den Weg liefen.
Dänemark und Finnland waren wirklich sehr schön, zum Teil aber auch sehr anstrengend. Dazu gibt es die Tage noch den ein oder anderen Bericht 🙂 Ich freue mich sehr, einen treuen Leser wie Dich zu haben 🙂
Alles Liebe und ein schönes Wochenende!
Bianca