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Alpe-Adria-Trail: alle slowenische Etappen mit Zelt

Es gibt wohl kaum eine andere Outdoor-Sportart, die die Sicht auf die Welt so sehr verändern kann wie das Wandern. Die Kombination zwischen körperlicher Anstrengung, mal mehr oder weniger schöne Natur und den Emotionen, die Minute um Minute die mit Reizen überfüllten Sinne produzieren, machen – und ich übertreibe nicht – jede Fernwanderung einmalig. Als ich Anfang des Jahres einen Wildwasserkurs in Slowenien buchte, dachte ich noch lange nicht daran, danach den Alpe-Adria-Trail zu wandern. Doch von Woche zu Woche konkretisierte sich diese Idee: 10 Tage wollte ich mir dafür nehmen. 10 Tage mit Zelt, morgens nicht wissend wo ich abends schlafe. Absolute Freiheit – mit einer Einschränkung: Der Flug am 31. August um 17:05 Uhr in Ljubljana.

Die slowenischen Etappen des Alpe-Adria-Trails

Kranjska Gora, 11:30 Uhr: Hier stehe ich nun. Auf meinem Rücken der volle Wanderrucksack und hinter mir mein Bus, der ohne Abschied lieblos seine Türen schließt und weiter zieht. Die Sonne brennt. Ich war noch nie hier. Kenne keinen und weiß schon jetzt: die ganze Etappe werde ich heute nicht mehr schaffen. Wo ich schlafe? Ich weiß es nicht. Doch das ist nicht wichtig. Ich will los. Rein ins Abenteuer. 1. Tagebucheintrag: nach Schlechtem kommt immer Gutes!

Das Land erleben, die Menschen, die Natur und dabei all die schönen Zufälle mitnehmen – das war erst Mal nur eine Idee. Am 20. August 2018 fing diese Geschichte in Kranjska Gora an und endete 10 Tage später in Tolmin. Zwischendrin: kleinere und größere Wanderungen dort, wo in mir das Gefühl aufkam, länger bleiben zu müssen. Dank des Zelts gar kein Problem. Alle Etappen sowie Wanderungen und Gipfeltouren im Überblick:

Offizielle Route des Alpe-Adria-Trails in Slowenien

Betrachtet man die Etappen 23 bis 26 als den slowenischen Teil des Alpe-Adria-Trails (weil keine Grenzen überschritten werden), so sind das diese vier Etappen:

Wanderung Länge Höhenmeter GPS-Tracks
Etappe 23 Alpe-Adria-Trail: Kranjska Gora – Trenta 21 km ➚ 918 m | ➘ 1108 m GPS-Track
Etappe 24 Alpe-Adria-Trail: Trenta – Bovec 21 km ➚ 325 m | ➘ 489 m GPS-Track
Etappe 25 Alpe-Adria-Trail: Bovec – Drežnica 22 km ➚ 410 m | ➘ 336 m GPS-Track
Etappe 26: Alpe-Adria-Trail: Drežnica – Tolmin 22,1 km ➚ 744 m | ➘ 1088 m GPS-Track

Meine individuelle Route entlang des Alpe-Adria-Trails

Wie vorhin erwähnt, war diese nicht geplant und wurde spontan nach Wetterbedingungen, Situation und Kondition angepasst. Daraus ergaben sich folgende Trekkingtage:

Wanderung Länge Höhenmeter GPS-Tracks
1. Tag: Etappe Kranjska Gora – Erjavčeva Koča (bei Vršič) 9,48 km ➚ 770 m | ➘ 70 m GPS-Track
2. Tag: Gipfeltour Erjavčeva Koča (bei Vršič) – Slemenova Špica 5,65 km ➚ 430 m | ➘ 450 m GPS-Track
3. Tag: Etappe Erjavčeva Koča (bei Vršič) – Camp Triglav (bei Trenta) 12,9 km ➚ 200 m | ➘ 1060 m GPS-Track
4. Tag: Etappe Camp Triglav – Camp Liza (bei Bovec) 18,1 km ➚ 170 m | ➘ 360 m GPS-Track
5. Tag: Etappe Camp Liza (bei Bovec) – Eco Camp Adrenaline-Check 6,65 km ➚ 60 m | ➘ 180 m GPS-Track
6. Tag: Pause (Kaltfront)
7. Tag: Pause. Besichtigung des Wasserfalls Boka 3,16 km ➚ 80 m | ➘ 80 m GPS-Track
8. Tag: Etappe Eco Camp Adrenaline-Check – Drežnica 16,1 km ➚ 440 m | ➘ 250 m GPS-Track
9. Tag: Gipfeltour Drežnica hoch zum Krn 7,22 km ➚ 1640 m GPS-Track
10. Tag: Etappe Drežnica – Tolmin 22,7 km ➚ 740 m | ➘ 1120 m GPS-Track

Highlights auf dem slowenischen Teil des Alpe-Adria-Trails

Nach der Anstrengung des ersten Tages zittere ich vor Erschöpfung. Viel zu schwer ist der Rucksack. Viel zu steil der Weg. Ein Glücksfall, dass ich auf diese Hütte traf. Beim Essen dann, da fiel sie mir auf: auf der Felswand gegenüber schaut sie hinüber. Stumm und doch sagend: „ich pass auf Dich auf! Dein Abenteuer hat erst begonnen.“
2. Tagebucheintrag: Abseits des Weges

Gesicht im Fels: Das heidnische Mädchen

Heidnische Mädchen

Erkennst Du das heidnische Mädchen im Fels?

Der Berg Prisank (2547), auch Prisojnik genannt, ist ein majestätischer Berg in den östlichen Julischen Alpen. Der Berg weist drei Naturmerkmale auf: das Große Prisank-Fenster, das Kleine Prisank-Fenster und das „Heidnische Mädchen“ (Ajdovska deklica), ein Bild eines Frauengesichtes, das durch Steinbrüche entstanden ist.

Die Legende besagt, dass das heidnische Mädchen ein Bild einer versteinerten heidnischen Riesin ist. Sie war eine freundliche und warmherzige Frau, die Bergsteigern und Menschen, die Waren transportierten, helfen sollte, ihren Weg durch Schneestürme nach Trenta zu finden. Sie war auch eine Schicksalsgottheit (Sojenica), die das Schicksal des Neugeborenen vorhersagen konnte. Sie sagte einem neugeborenen Jungen aus Trenta voraus, dass er ein tapferer Jäger werden würde, der am Fuße des Prisank unerreicht sei. Er würde eine weiße Gams mit goldenen Hörnern erschießen, die Hörner verkaufen und unglaublich reich werden. Als die Anderen von ihrer Prophezeiung hörten, verfluchten sie sie. Sobald sie in ihr Haus in Prisank zurückgekehrt war, war sie zu Stein geworden.

Du kannst das heidnische Mädchen sehen, wenn Du auf der Hütte Erjavčeva Koča bist. Von hier aus blickst Du direkt auf ihr Gesicht im Fels.


Wanderung zum Slemenova Špica

Slemenova Špica

Auf dem Gipfel Slemenova Špica

Spontan fragte ich auf der Hütte Erjavčeva Koča nach einer kleineren Wanderung, die mich in die Berge führen sollte. Diese Gipfeltour ist für slowenische Verhältnisse wirklich einfach, für Ungeübte sei gesagt: viel Geröll und ein steiler Aufstieg sind nichts für Menschen ohne Kondition. Doch die Tour zum Slemenova Špica ist trotzdem für Kinder und fitte Ältere, also keine Angst! Bericht zur Tour: Das Leben braucht mal Pause.


Die große Soča-Schlucht

Die große Soča Schlucht

Die große Soča Schlucht

Am vierten Tag während der Etappe entlang der Soča, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus: Felswände säumten den smaragdgrünen Fluss in eine Schlucht – bizarr und anmutend. Wenn Du direkt hin möchtest und ein Auto hast: Auf der Regionalstraße Bovec–Vršič, ca. 11 km von Bovec entfernt, kann man sich das Ende der Schlucht ansehen. Hierfür biegst Du links über die Brücke in das Lepena-Tal ab und parkst. Wenn Du den oberen Teil sehen möchtest gibt es wenige Kilometer weiter auf der Regionalstraße einen Parkplatz mit Informationstafel.


Die Kirche von Drežnica

Kirche in Dreznica

Kirche in Drežnica zur blauen Stunde

wohwohw… Ich bin habe keine Freude an Kirchen oder exzessiven Erkundungen selbiger. Zumindest nicht, wenn sie kurzfristig an heißen Sommertagen Abkühlung und eine Sitzgelegenheit bieten. Doch als ich zum Ende meiner Etappe am 8. Tag in Drežnica einlaufe, muss ich unweigerlich stehenbleiben und diese Kirche, mit all ihrer Umgebung in mich aufnehmen. Vollkommen majestätisch und trotzdem im schlichten Weiß gehalten steht sie da, grüne Wiesen und zahlreiche Obstbäume liegen um sie herum. Dahinter türmen sich die Julische Alpen über 2.200 Meter hoch und geben ihr durch ihre schroffen Felsen etwas zerbrechliches. Wenn Du diesen Zauber erleben möchtest, gar Lust hast, hineinzugehen und mehr zu erfahren, dann lege ich Dir dieses Highlight sehr ans Herz.


Die Krn Besteigung von Drežnica aus

Krn Gipfel

Ausblick vom Krn Gipfel

In 7,22 km 1.640 Höhenmeter zurücklegen – für mich war das die schwerste Wanderung ever. In dem Vergleich zur Krn Besteigung ist jede in der Heimat gemachte Wanderung ein Spaziergang. Aber. Ganz klar: das Durchbeißen hat sich gelohnt. Nicht nur wegen der Aussicht übrigens, sondern einfach auch, weil ich den Berg gepackt habe. Ich. Einen RICHTIGEN Berg. So. Und der ist wirklich ein Highlight – daher meine absolute Empfehlung! Hol Dir den GPS-Track. Bericht zur Tour: Besteigung des Krn.


Campingplätze und feste Unterkünfte entlang des Alpe-Adria-Trails

Gedankenverloren wandere ich vor mich hin, bis mir bewusst wird, wie frei ich mich fühle. Ich kann bleiben wenn ich will, ich kann ziehen, wenn ich will. Alles was ich brauche trag´ ich auf mir – mehr braucht es nicht. Leichtes Gepäck. Damit fühlt es sich verdammt gut an. Nicht an morgen denken. Und plötzlich wird klar, was wirklich zählt.

Wie ich bereits erwähnte, war ich mit dem Zelt unterwegs, was mir einiges an „Etappenstress“ genommen hat. Nichtsdestotrotz fand ich unterwegs nicht immer Campingplätze, vor allem nicht in höheren Regionen. Natürlich hätte ich im Notfall entweder mein Zelt irgendwo aufgeschlagen oder mir eine logistische Möglichkeit organisieren können, zu einem Camp zu kommen. Geklappt hat aber selbst in der Hochsaison immer noch das Fragen nach einem (meist einfachen) Zimmer.

Hütte

In meiner ersten Nacht übernachtete ich spontan auf der Hütte Erjavčeva Koča (bei Vršič) und kann wirklich nur jedem empfehlen: „Rennt“ den Alpe-Adria-Trail nicht durch, sondern macht hier einen kurzen oder längeren Stopp! Übrigens geht das auch wunderbar für alle, die Hunger oder Durst verspüren. Mein sehr einfaches Einzelzimmer kostete die Nacht 30 EUR und beinhaltete Frühstück und ein warmes, reichhaltiges Abendessen. Die junge Frau an der Theke leistet Unglaubliches, hat immer ein offenes Ohr und ist gut organisiert.

Website | Standort in Google-Maps anzeigen

Hütte Erjavčeva Koča

Campingplätze entlang des Alpe-Adria-Trails in Slowenien

Entlang der Soča sind Campingplätze mehr als großzügig gesät, sodass es sich sehr flexibel einnisten lässt – erst recht mit nur einem Zelt und selbst zur Hauptsaison. Drei Campingplätze lief ich während der Trekking-Tour an:

Camp Triglav

Ca. 1 km von Trenta befindet sich das Camp Triglav am Fuße des gleichnamigen Berges. Von hier aus lassen sich etliche Wander- und Klettertouren unternehmen und danach entspannt in der Soča ausklingen lassen. Das Camp hat keine speziellen Zeltwiesen, sodass die Böden, durch die gleichzeitige Nutzung von Campern und Autos, relativ hart sind – aber noch ok. Ein Restaurant ist in der Nähe, einen Kiosk gibt es dort leider nicht. Morgens kann man sich aber wenigstens einen Kaffee aus dem Automat lassen. Die Sanitärräume sind sehr sauber und modern. Leider hat mir der Campingplatz persönlich nicht  zugesagt, weshalb ich am nächsten Tag gleich das Weite suchte. Gezahlt habe ich für eine Nacht 10 EUR.

Camp Liza Bovec

Direkt an mehreren Einstiegsstellen für Paddler, liegt das Camp Liza. Bovec ist in ca. 15 Minuten zu Fuß erreichbar, wo man einen gut sortierten Supermarkt, eine Apotheke und viele kleine Geschäfte findet. Auch ein Bus fährt von hier ab. Das Camp selbst ist mit einem Restaurant ausgestattet (lecker!), WLAN (nicht immer gut) und hat einen super Service. Für etwas weiter entfernt stehende Camper gibt es saubere und moderne „Dusch-Container“. Tipp: Stell Dich mit dem Zelt weiter unten an der Soca an einen Platz – und vergiss die Hängematte nicht, die Du natürlich direkt am Fluss aufhängen solltest, um darin zu entspannen 🙂

Eco Camp Adrenaline – Bovec

Das Eco Camp Adrenaline war meine Zufallsüberraschung als die Kaltfront über mich kam. Das Camp ist ausschließlich für Zelte ausgelegt und kann sicher als eine Art „Open Air-Hostel“ bezeichnet werden. In der Gemeinschaftsküche samt Esstischen und Hängematten drumherum, macht diesen Ort zu einem Gemeinschaftsplatz für alle Gäste. Alleinsein ist hier Fehlanzeige 🙂 Übrigens kann ich dieses Camp besonders für junge Familien empfehlen, denn ein Spielplatz ist direkt dabei. Es lassen sich auch Zelte leihen oder in einen der Glampingzelte einmieten.

Lagerfeuer im Eco Camp Bovec

Lagerfeuer im Eco Camp Bovec

Apartments und Bed & Breakfast in Drežnica

Weit oben steht die Hütte, mein Ziel, so glaube ich. Die Schritte werden schwer, ich vermag es kaum noch mein Bein zu heben. In all der Anstrengung hier oben, schweift mein Blick hinüber auf´s Meer: Italien. Sicher 100 km weit. Doch ich will weiter, weiter zum Gipfel des Krn. Ich zweifle. Will umdrehen. Kämpfe gegen meinen Körper und die Gedanken. Ich. Will. Da. Hoch. Dann die Gewissheit: nach der Hütte geht´s noch weiter. Gib dein Ziel nicht auf.

In den Bergen wirst Du keine oder kaum Campingplätze finden, weshalb es sich anbietet, in einer festen Unterkunft unterzukommen. Im Bergdorf Drežnica hatte ich das Glück, gleich zwei fantastische Unterkünfte kennenzulernen:

Rooms Pri Lovrižu

ApartmaNatasa

Eine geräumige Wohnung für vier Personen durfte ich bei der allerherzlichsten Natasa bewohnen. Für 55 EUR die Nacht gab es ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett und einem Hochbett für zwei Kinder. Dazu eine Küche mit Essecke und einen Flur woran an ein kleines Badezimmer mit Dusche und WC grenzt. Ebenerdig gelangt man direkt in einen Garten mit Äpfeln, wohinter sich die herrliche Pracht der julischen Alpen ausdehnt. Ein echter Herzensort!

Logistik

Die meisten Slowenienurlauber reisen gefühlt mit dem Mietwagen oder einem Camper. Als Fernwanderin geht das natürlich schlecht. Um von A nach B zu kommen bieten sich Busverbindungen an, oder auch das Trampen. Letzteres habe ich nicht gemacht, doch das soll angeblich ziemlich gut in Slowenien funktionieren.

Busverbindungen

Slowenien hat, zumindest was den Westen angeht, ein ganz gutes Busnetzwerk. ABER: wer kein Slowenisch spricht, muss sich zu helfen wissen und fragen. Online fand ich kaum korrekte Aussagen auf Deutsch oder Englisch (auch Google Maps ist hier sehr schlecht) und wenn ich mit Einheimischen sprach, empfahlen sie mir die slowenische Website Nomago: https://www.nomago.si Alternativ kann man Dir aber auf den Campingplätzen oder festen Unterkünften immer weiterhelfen. Und wie gesagt: Trampen lässt es sich wohl auch ganz gut 😉

Packliste für den Trekking-Rucksack

Abgesehen von meinen Nahrungsmitteln, die von mir aus selbstgemachtem Couscous-Mix, Kartoffelpüree, Nüssen und Müsliriegeln zusammengestellt wurden, hatte ich alles dabei, was auf einer Trekkingtour benötigt wird:

Hygiene

Natürliche Seifen bei Reinland Seifen für die Wäsche, Haare und Körper. Hergestellt von Jutta Westphal von „ich einfach unterwegs“, die iiiirgendwann damit ihren Lebensunterhalt verdienen sollte <3

Meine Ausrüstung zum Schlafen, Kochen und Wandern

Werbung: Mit Klick auf die Produkte erhalte ich eine kleine Provision, die für Dich nicht zum Nachteil ist:

Wandern

Ausrüstung für die Verpflegung (ohne Nahrungsmittel)

Schlafen

Elektronik

Auswahl weiterer Online-Shops für oben genannte Trekking-Ausrüstung:

Mit Rucksack auf dem Alpe-Adria-Trail

Mit Rucksack auf dem Alpe-Adria-Trail in Slowenien

Erlebnisberichte

Tag für Tag gab es einen neuen Eintrag hier auf lebedraussen!, die Du hier alle nachlesen kannst. Viel Spaß dabei!

  1. Tagebucheintrag: nach Schlechtem kommt immer Gutes | Alpe-Adria Trail: 10 km von Kransjka Gora zur Hütte Erjavčeva Koča
  2. Tagebucheintrag: das Leben braucht mal Pause | Bergwanderung zur Slemenova Špica
  3. Tagebucheintrag: Jeder Tag hat eine neue Chance verdient | Alpe-Adria Trail: 15 km von der Hütte Erjavčeva Koča zum Camp Triglav bei Trenta
  4. Tagebucheintrag: Was wirklich zählt | Alpe-Adria-Trail: 19 km vom Camp Triglav nach Camp Liza, Bovec
  5. Tagebucheintrag: Es blitzt. Es donnert. Und dann kommt der Regen | Pause im Abenteuer-Camp Eco Camp Adrenaline, Bovec
  6. Tagebucheintrag: immer diese Entscheidungen | Schlechtwetter und der höchste Wasserfall Sloweniens
  7. Tagebucheintrag: Wenn dein Herz sagt bleib | Alpe-Adria-Trail: vom Abenteuer-Camp nach Drežnica
  8. Tagebucheintrag: gib dein Ziel nicht auf | Bergbesteigung: von Drežnica rauf zum Krn (8 km und 1.640 Höhenmeter)
  9. Tagebucheintrag: 10 Tage. 100 km und 1000 Erlebnisse reicher | Alpe-Adria-Trail: 22 km von Drežnica nach Tolmin

6 Kommentare
  1. 5. November 2018
    • 6. November 2018
  2. 13. November 2018
  3. 27. Dezember 2018
    • 28. Dezember 2018
  4. 17. Juli 2019

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